Der BFW-Newsletter
Aktuelle Ausgabe
Ausgabe 1/2026
Liebe Leserinnen und Leser,
das neue Jahr 2026 hat begonnen – eine Zeit des Neuanfangs, frischer Perspektiven und neuer Möglichkeiten.
Wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und haben den ersten Monat gut verbracht. Hier am BFW Würzburg freuen wir uns darauf,
gemeinsam mit Ihnen die kommenden Monate zu gestalten und neue Ziele zu erreichen.
In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen wieder vielfältige Einblicke in unser Geschehen geben: Wir berichten über unseren Auftritt in der
Sendung ZDF WISO und den Besuch von MDL Björn Jungbauer mit dem Bürgerbeauftragten Herrn Fackler zum wichtigen Thema digitale
Barrierefreiheit. Außerdem erfahren Sie, wie die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern zum Thema „Reha rechnet sich" informiert,
lesen von unserem wertvollen Austausch mit der EUTB und von der herzerwärmenden Spendenaktion unserer Teilnehmenden, die 500 Euro
für mehr Wärme gesammelt haben. Gerne geben wir ihnen auch einen Einblick in unseren Neujahrsempfang 2026 und unseren Fernstudientag,
der am gleichen Tag stattfand.
Natürlich finden Sie auch wieder alle wichtigen Termine wie Praktikumszeiten, Kursstarts und Schnuppertage.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die Zusammenarbeit im neuen Jahr. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven
und ebnen Wege – auch 2026.
Hier die Themen des Newsletters zum Schnellzugriff:
- Reha rechnet sich - Geld für das wertvollste Gut - die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern informiert
- Digitale Barrierefreiheit geht uns alle an: BFW Würzburg bei ZDF WISO
- Gemeinsam für mehr Teilhabe: Digitaler Barrierefreiheit den Weg ebnen
- EUTB und BFW Würzburg im Austausch!
- Mit dem Herzen sehen – BFW-Teilnehmende sammeln 500 Euro für mehr Wärme
- Neujahrsempfang 2026 im BFW Würzburg - ein inspirierender Abend
- Fernstudientag 2026 - „eLearner des Jahres 2025“ gekürt
- Neue Fachkräfte gewinnen – werden Sie Praktikumsgeber
- Kursstarts im Februar
- Kommen Sie vorbei! Unsere Schnupper- und Beratungstage
Reha rechnet sich - Geld für das wertvollste Gut - die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern informiert
Aus einer Pressemitteilung der DRV Nordbayern:
Die Gesundheit ist für alle Menschen das wertvollste Gut. Die Deutsche Rentenversicherung setzt sich mit Präventions- und Reha-Leistungen
dafür ein. Stephan Doll, Vorstandsvorsitzender der DRV Nordbayern, erklärt: „Prävention und Rehabilitation sind zentrale Aufgaben der
Deutschen Rentenversicherung. Das Ziel dieser Leistungen: Jede und jeder Versicherte soll gesund und erwerbsfähig bleiben und so dauerhaft
am gesellschaftlichen Leben teilhaben.“
Das zeigt sich an den Investitionen: Im Jahr 2024 investierte die Deutsche Rentenversicherung 8,31 Mrd. Euro in die Rehabilitation
erkrankter Menschen im erwerbsfähigen Alter. Hiervon entfielen auf die medizinische Rehabilitation 6,67 Mrd. Euro, auf Leistungen zur
Teilhabe am Arbeitsleben 1,25 Mrd. Euro. „Im internationalen Vergleich ist das deutsche Reha-System sehr gut ausgebaut“, bestätigt
Sandra Naether, Mitglied der Geschäftsführung der DRV Nordbayern.
„Die Ergebnisse zeigen: eine Investition von 1 Euro in die Rehabilitation schafft einen volkswirtschaftlichen Nutzen von 2 bis 3 Euro nach
einem Jahr und etwa 5 Euro nach zwei Jahren,“ erklärt Sandra Naether und verweist dabei auf die Auswertung der Routinedaten der Deutschen
Rentenversicherung der Jahre 2015 bis 2019, die Grundlage dieser Berechnungen sind.
Alle Zahlen und Daten dazu findet man online unter www.rehapost-drv.de sowie im
aktuellen Reha-Atlas unter www.deutsche-rentenversicherung.de/rehaatlas
Umfassende Informationen zum Thema Rehabilitation finden Sie unter:
www.klinikverbund-drv-nordbayern.de.
Digitale Barrierefreiheit geht uns alle an: BFW Würzburg bei ZDF WISO
Wir freuen uns sehr über die mediale Aufmerksamkeit für ein Thema, das uns täglich beschäftigt: Das ZDF WISO hat einen Beitrag zur
digitalen Barrierefreiheit bei uns im BFW Würzburg gedreht!
Im Beitrag zeigten unsere ehemalige Teilnehmerin Manuela Ziegler und unser Mitarbeiter Ernst Heßdörfer eindrücklich, wie
Screenreader funktionieren und vor welchen Herausforderungen Menschen mit Sehbehinderung im digitalen Alltag stehen.
Seit dem 28. Juni 2025 müssen alle Webseiten, Online-Shops und andere digitale Angebote barrierefrei sein – so schreibt es das
neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) vor. Das Thema betrifft damit nicht nur uns, sondern die gesamte Gesellschaft.
Digitale Barrierefreiheit ist keine technische Spielerei, sondern eine Frage der gesellschaftlichen Teilhabe. Oft reichen bereits
kleine Anpassungen – eine klare Struktur, alternative Texte für Bilder, kontrastreiche Farben – um digitale Angebote für alle
zugänglich zu machen.
Als Bildungseinrichtung für berufliche Rehabilitation leben wir Inklusion täglich. Umso schöner ist es, dass durch den WISO-Beitrag
noch mehr Menschen auf dieses wichtige Thema aufmerksam werden.
Den Beitrag können Sie in der ZDF-Mediathek ansehen:
www.zdf.de/play/magazine/wiso-104/digitale-barrierefreiheit-110#t=ausschnitte
Gemeinsam für mehr Teilhabe: Digitaler Barrierefreiheit den Weg ebnen
Bei einem Termin im Berufsförderungswerk (BFW) in Veitshöchheim bekamen der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Wolfgang Fackler, MdL (3. v. l.) und Stimmkreisabgeordneter Björn Jungbauer (rechts) von Geschäftsführerin Judith Faltl (2. v. l.) und Abteilungsleiter Thomas Schmitt auch die Grundzüge der Braille-Schrift vorgestellt
Hochkarätiger Besuch im BFW Würzburg: Im Austausch mit der Politik und dem IT-Dienstleister AKDB setzen wir neue Impulse für
barrierefreie Softwarelösungen im öffentlichen Sektor.
Am 17. Dezember durften wir MdL Björn Jungbauer, Herrn Fackler, den Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung und Mitarbeitende
des IT-Dienstleisters AKDB bei uns im Haus begrüßen. Der Besuch bot die ideale Gelegenheit, die Praxisnähe unserer Arbeit – vom
Assessment bis zur Blindentechnischen Grundrehabilitation – hautnah erlebbar zu machen.
Im Mittelpunkt des Treffens stand ein zentrales Thema für die nachhaltige Vermittlung unserer Teilnehmenden: die digitale
Barrierefreiheit. Gemeinsam mit den Vertretern der AKDB erörterten wir, wie Softwarelösungen künftig so gestaltet werden können,
dass sie für alle Menschen ohne Hürden zugänglich sind.
Die AKDB plant, ab 2026 ihre Produkte sukzessive auf barrierefreie Weblösungen (nach WCAG-Standard) umzustellen.
Wir haben angeboten, die AKDB künftig mit der Fachexpertise unserer Ausbildungsgänge bei der Praxistauglichkeit und beim Testing zu
unterstützen. Gemeinsam mit der Politik wurde besprochen, wie auch für bestehende Anwendungen pragmatische Lösungen (z. B. zentralisiertes
Skripting) gefunden werden können, um den Einstieg in Praktika und feste Arbeitsverhältnisse in der kommunalen Verwaltung zu erleichtern.
Besonders erfreulich ist die Unterstützung durch Herrn Jungbauer und Herrn Fackler. Sie machten deutlich, dass digitale Barrierefreiheit ein
wesentlicher Qualitätsfaktor für moderne IT-Dienstleistungen ist. Wir als BFW Würzburg unterstützen diesen Prozess nun aktiv,
indem wir priorisierte Software-Anwendungen benennen, die für die tägliche Arbeit unserer Teilnehmenden besonders wichtig sind.
Dieser konstruktive Dialog zeigt: Wenn Politik, IT-Wirtschaft und berufliche Rehabilitation Hand in Hand arbeiten, schaffen wir echte
Chancen für einen inklusiven Arbeitsmarkt. Wir freuen uns darauf, diesen Weg in den kommenden Monaten gemeinsam weiterzugehen!
EUTB und BFW Würzburg im Austausch!
Zoe Gräf von der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Landkreis Würzburg informierte sich vor Ort über das Maßnahmenangebot
des Berufsförderungswerkes Würzburg. Sie besuchte zusammen mit der Teamleiterin der Vorbereitungslehrgänge Dr. Dorothea Ackermann das
RehaAssessment, den Rehabilitationsvorbereitungslehrgang und die blindentechnische Grundrehabilitation.
Den praktischen Einblick in das Erlernen der Brailleschrift und die passende Hilfsmittelausstattung für blinde und sehbehinderte Menschen
fand Zoe Gräf „total spannend“: „Das Thema Blindheit/Sehbehinderung ist nicht so präsent in der Öffentlichkeit. Man setzt sich damit nicht
auseinander, wenn man nicht betroffen ist. Menschen mit Behinderungen bereichern unsere Gesellschaft und Arbeitswelt auf ihre Art und Weise.
Hier müssen Arbeitgeber Vorurteile abbauen“, sagt Frau Gräf, die als Selbstbetroffene weiß, wovon sie spricht.
Das BFW Würzburg sagt danke für das große Interesse.
Frau Gräf freut sich über Kontaktaufnahme:zoe.graef@bbsb.org oder persönlich direkt im BFW
im Raum 9813, immer mittwochs 10:00 bis 14:30 Uhr oder nach Terminvereinbarung.
Mit dem Herzen sehen – BFW-Teilnehmende sammeln 500 Euro für mehr Wärme
Teilnehmende der kaufmännischen Ausbildungen am Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg haben im Rahmen verschiedener Ausbildungsprojekte
500 Euro gesammelt und nun an die Wärmestube Würzburg übergeben.
Die Einrichtung unterstützt wohnungslose und sozial benachteiligte Menschen und verzeichnet seit der Energie- und Wirtschaftskrise einen
deutlichen Anstieg der Besucherzahlen. Täglich suchen rund 40 Menschen die Wärmestube auf, am Wochenende sogar 60 bis 70 Personen.
Viele davon sind im Niedriglohnbereich beschäftigt und können sich die gestiegenen Kosten des täglichen Lebens kaum noch leisten.
Insgesamt leben im Stadt- und Landkreisgebiet schätzungsweise rund 900 wohnungslose Menschen, die Dunkelziffer ist deutlich höher.
Die Wärmestube bietet neben Frühstück und wenn möglich warmem Mittagessen auch Wasch- und Duschmöglichkeiten sowie Gemeinschaftsangebote
wie Spielenachmittage, gemeinsames Kochen oder einen Chor. Zusätzlich gibt es regelmäßige monatliche bzw. wöchentliche Unterstützungsangebote
wie eine ärztliche Sprechstunde oder Fußpflege.
Geleitet wird die Einrichtung von Andrea Dehler. Sie wird von Andreas Schick, zwei Minijoblern sowie rund 25 Ehrenamtlichen unterstützt.
„Für viele unserer Besucherinnen und Besucher ist die Wärmestube ein Stück Heimat – ein Wohnzimmer“, sagt Dehler. „Hier dürfen Menschen,
die oft am Rand stehen, einfach sein.“
Finanziert wird die Wärmestube durch Stadt und Landkreis Würzburg, die evangelische und katholische Kirche sowie Spenden.
Der aktuelle Wunsch der Einrichtung: zusätzliche 10 bis 15 Personalstunden, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.
Das BFW Würzburg bedankt sich bei seinen Teilnehmenden für ihr Engagement: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie aktiv sich unsere
Teilnehmenden auf ihrem eigenen Weg noch für andere einsetzen“, so die Teamleitung kfm. Bereich, Frau Christine Haupt-Kreutzer.
Neujahrsempfang 2026 im BFW Würzburg - ein inspirierender Abend
Gäste aus Politik und Partnerorganisationen mit Geschäftsführerin Judith Faltl. Foto v.r.n.l.: Bezirkstagspräsident Stefan Funk, Barbara Lehrieder (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Würzburger Stadtrat), BFW-Geschäftsführern Judith Faltl, Dr. Marco Bambach (Aufsichtsratsvorsitzender des BFW Würzburg), Dr. Benedikt Schreiner (Direktor der Bezirksverwaltung des Bezirks Oberpfalz), hinten Landrat Thomas Eberth, Bürgermeister Jürgen Götz, MdL Björn Jungbauer und Johannes Spielmann (Vorstand der Blindeninstitutsstiftung).
Unser diesjähriger Neujahrsempfang am 22. Februar 20206 war ein inspirierender Abend voller Begegnungen, wertvoller Impulse und echter
Zukunftsthemen.
In ihren Grußworten machten unsere Geschäftsführerin Judith Faltl, Bezirkstagspräsident Stefan Funk, Dr. Marco Bambach
(Aufsichtsratsvorsitzender), Barbara Lehrieder (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Würzburger Stadtrat) und Hans Werner Lange (Präsident
des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) deutlich, wie wichtig Barrierefreiheit, Teilhabe und berufliche Perspektiven für
blinde und sehbehinderte Menschen sind.
Ein besonderes Highlight war die Vorstellung unseres Projekts „NVDA Nachhaltig“ – ein starkes Zeichen für digitale Selbstbestimmung. Wir
werden, gemeinsam mit dem DBSV, den Open Source Screenreader NVDA in Deutschland noch bekannter machen, Trainingsmaterial entwickeln
und mit dafür sorgen, dass die Entwicklung dieses Teilhabe-Tools noch stärker vorangeht.
Das Thema NVDA zog sich sogar durch die Speisenauswahl: Die kreativ abgestimmten Gerichte - von der Nussigen Pastinakencremesuppe
über violette Vorspeisen bis hin zu klar strukturierten Hauptgang-Varianten beginnend mit D und Apfelkräpfle – spiegelten auf
genussvolle Weise wider, wofür NVDA steht: Vielfalt, Zugänglichkeit und individuelle Wahlmöglichkeiten.
Ein Empfang, der Mut macht: für ein inklusives, vielfältiges und digitales Jahr 2026.
Fernstudientag 2026 - „eLearner des Jahres 2025“ gekürt
v. l.: Stv. Abteilungsleiterin Silvia Schlagmüller, eLearner des Jahres Tobias Pleil, Abteilungsleiter Thomas Schmitt
Zum bundesweiten Fernstudientag am 22. Januar 2026 hat das BFW Würzburg traditionsgemäß den „eLearner des Jahres 2025“ gekürt.
In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Tobias Pleil, angehender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Er überzeugte durch
außergewöhnliches Engagement und absolvierte insgesamt zwölf Online-Kurse aus unterschiedlichen Themenbereichen – jeweils mit
hervorragenden Ergebnissen. Als Anerkennung erhielt der Preisträger ein neues Android-Tablet, das ihm im Rahmen einer kleinen
Feierstunde von Abteilungsleiter Thomas Schmitt überreicht wurde.
Die Veranstaltung würdigte nicht nur die beeindruckende Leistung des Gewinners, sondern rückte zugleich die Bedeutung des digitalen
Lernens in den Mittelpunkt. Für zusätzliche Spannung sorgte das Gewinnspiel-Quiz zum Fernstudientag, das in diesem Jahr ganz im
Zeichen von Künstlicher Intelligenz (KI) stand. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten ihr Wissen zu Grundlagen, Einsatzbereichen und
aktuellen Entwicklungen rund um KI unter Beweis stellen. Gleich zwei Gruppen erreichten eine fehlerfreie Lösung – ein doppelter
Grund zur Freude.
Passend zum Fokusthema KI erstellt das BFW Würzburg momentan einen neuen Basiskurs „Künstliche Intelligenz in der beruflichen Bildung“.
Der Kurs vermittelt verständlich und praxisnah, wie moderne KI-Technologien den Arbeitsalltag unterstützen können und welche Chancen sich
daraus für berufliche Tätigkeiten ergeben. Der Kurs richtet sich an alle, die sich grundlegendes KI-Wissen aneignen, digitale Kompetenzen
erweitern oder sich auf zukünftige Anforderungen im Berufsleben vorbereiten möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der Basiskurs wird als flexibler Online Selbstlernkurs angeboten werden und enthält zahlreiche Übungen sowie anschauliche Erklärungen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bfwonline.de.
Neue Fachkräfte gewinnen – werden Sie Praktikumsgeber
Nutzen Sie die Gelegenheit im Rahmen eines Praktikums, potenzielle Fachkräfte persönlich kennenzulernen. So können Sie direkt erleben, welche Kompetenzen, Perspektiven und Potenziale in unseren Teilnehmenden stecken.
Praktikumszeiträume 2026
- Kaufmann für Büromanagement:
02.03.–22.05., 04.05.–26.06. und 05.10.–27.11.2026 - Office Agent:
02.02.–27.03.2026 - Verwaltungsfachangestellte:
20.04.–14.08.2026 - Kaufmann im Gesundheitswesen:
02.03.–22.05., 04.05.–26.06. und 05.10.–27.11.2026
Vereinbaren Sie ein Gespräch und erfahren Sie mehr über Einsatzmöglichkeiten und Ressourcen unserer Teilnehmenden bei
Christine Haupt-Kreutzer, Teamleitung kaufmännische Ausbildung, Telefon: 0931 9001-880, christine.haupt-kreutzer@bfw-wuerzburg.de.
Kursstarts im Februar
Nachfolgend finden Sie alle Starttermine unserer Vorbereitungslehrgänge, Berufsqualifizierungen und Integrationsmaßnahmen.
Vorbereitungslehrgänge
- Mobilitätstraining für Blinde, auf Anfrage
- Blindentechnische Grundrehabilitation – BTG, 05.02.2026
- Rehabilitationsvorbereitungslehrgang – RVL, für SB 08.01.2026, für NSB 08.04.2026
- Rehabilitationsvorbereitungslehrgang PLUS - RVL PLUS für NSB 10.02.2026, für SB 09.06.2026
- Grundkurs Physikalische Therapie – GPT, 12.03.2026
Wirtschaft und Verwaltung (jeweils 05.02.2026)
- Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) - KBM
- Kaufmann im Gesundheitswesen (m/w/d) - KIG
- Telefonist/Telekommunikationsoperator (m/w/d) - TKO
- Office Agent (m/w/d) - OA
Informations- und Telekommunikationstechnik (jeweils 05.02.2026)
- Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) - FISI
- Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (m/w/d) – FIAE
- Fachpraktiker Systemintegration (m/w/d) – FPSI
Integrationsmaßnahme - IBS (13.01.2026 oder 19.02.2026)
- Integration von blinden, sehbehinderten, nicht-sehbehinderten und hörgeschädigten Menschen in den Beruf (auf Anfrage auch für Flüchtlinge bzw. Flüchtlinge mit Behinderung)
Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie unter 0931-9001-0 oder direkt über unsere Teilnehmerverwaltung unter Tel. 0931 9001-141/142 oder teilnehmerverwaltung@bfw-wuerzburg.de.
Kommen Sie vorbei! Unsere Schnupper- und Beratungstage
Sie möchten sich beruflich neu orientieren? Dann lernen Sie uns kennen! Unsere Schnuppertage bieten Ihnen die Gelegenheit,
unser Bildungsangebot, unsere Räumlichkeiten und unsere Mitarbeitenden persönlich zu erleben. Tauschen Sie sich aus, stellen
Sie Ihre Fragen – wir freuen uns auf Sie!
Einmal im Monat laden wir Sie herzlich zu unseren kostenlosen Schnuppertagen nach Veitshöchheim ein! Besuchen Sie unser
Bildungszentrum und sehen Sie sich unverbindlich bei uns um. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Der nächste Termin ist am 10. Februar 2026.
Auch in unserem Regional-Center in München sind Sie herzlich zu einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung eingeladen.
Termine nach Vereinbarung.
Zusätzlich informieren wir in Regensburg und Mannheim – in Zusammenarbeit mit den regionalen Blinden- und Sehbehindertenverbänden.
Für Ihre Anmeldungen oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Teilnehmerverwaltung BFW Würzburg
Telefon: 0931 9001-141 / -142
E-Mail: teilnehmerverwaltung@bfw-wuerzburg.de
Für München:
Silvia Schlagmüller
Telefon: 0931 9001-136
E-Mail: silvia.schlagmueller@bfw-wuerzburg.de
Viele Grüße aus dem BFW Würzburg sendet Ihnen
Judith Faltl
Geschäftsführerin im BFW Würzburg
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Eva Mildenberger
Marketing & Kommunikation
Fon 0931 9001-111
eva.mildenberger@bfw-wuerzburg.de


